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	<title>Blog-Cojones</title>
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	<description>Are you man enough for the truth?</description>
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		<title>Gema-, BKA-, Ukash-, Paysafe-Virus sicher entfernen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 15:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaspersky Lab hat seine Rescue Disk überarbeitet und bietet diese nun mit neuen Funktionen zum kostenlosen Download an. Neben ein paar optischen Aufwertungen der Benutzeroberfläche findet man neben der eigentlichen Rescue Disk, also dem Anti-Viren-Scanner, auch einen integrierten Registry Editor und die Funktion des WindowsUnlockers. Der WindowsUnlocker ist nicht neu, sondern wurde vorher über eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kaspersky Lab</strong> hat seine <a title="Anleitung zum Entfernen der BKA Ransomware mithilfe der Kaspersky Rescue Disk (KRD)" href="http://blog.botfrei.de/2011/07/anleitung-zum-entfernen-der-bka-ransomware-mithilfe-der-kaspersky-rescue-disk-krd/" target="_blank">Rescue Disk</a> überarbeitet und bietet diese nun mit neuen Funktionen zum kostenlosen Download an. Neben ein paar optischen Aufwertungen der Benutzeroberfläche findet man neben der eigentlichen Rescue Disk, also dem Anti-Viren-Scanner, auch einen integrierten <strong>Registry Editor</strong> und die Funktion des <strong>WindowsUnlockers</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Der WindowsUnlocker ist nicht neu, sondern wurde vorher über eine separate CD angeboten. Die beiden CDs wurden quasi &#8220;zusammengelegt&#8221;. Der Anwender hat nun praktischerweise alle Funktionen auf einem Datenträger.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaspersky selbst definiert den WindowsUnlocker als &#8220;<strong>Anwendung für die Bekämpfung von Ransomware</strong>&#8220;. Gesperrte Rechner, die von Ransomware (Schadsoftware mit Lösegeldforderung) befallen sind, sollen durch diese Anwendung <strong>wieder entsperrt werden</strong>.</p>
<p><span id="more-255"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm durchsucht die Registry des infizierten Rechners an bekannten Stellen auf Manipulationen, wie z.B. <strong>Shell</strong> und <strong>Userinit</strong>, und setzt diese Einträge wieder auf die Standardwerte zurück.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wo kann ich die Rescue Disk herunterladen?</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Image mit dem integrierten WindowsUnlocker finden Sie <strong><a href="http://rescuedisk.kaspersky-labs.com/rescuedisk/updatable/kav_rescue_10.iso" target="_blank">hier</a> </strong>(ca. 250 MB).</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Was mache ich mit der Image-Datei?</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Image-Datei können Sie einen bootbaren Datenträger erstellen, um damit den Rechner zu starten. Eine Anleitung zum Brennen der ISO-Datei auf eine CD finden Sie <strong><a href="https://www.botfrei.de/downloads/Anleitung_Image_brennen_dt.pdf" target="_blank">hier</a></strong>. Mit Hilfe des <strong><a href="http://rescuedisk.kaspersky-labs.com/rescuedisk/updatable/rescue2usb.exe" target="_blank">Kaspersky USB Rescue Disk Maker</a> </strong>(ca. 378 KB) können Sie das Image auch auf einen USB-Stick kopieren und startfähig machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="text-decoration: underline;">Wie starte ich die Rescue Disk?</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Sie legen die gebrannte CD ins Laufwerk oder schließen den USB-Stick an und starten den Rechner neu. Sollte die Rescue Disk nicht automatisch starten, <strong>überprüfen Sie die Bootreihenfolge</strong>! Normalerweise zeigt Ihnen das System beim Starten eine Taste für das &#8220;Boot Menu&#8221; oder &#8220;Boot Options&#8221; an, in der Regel <strong>F11</strong> oder <strong>F12</strong>. Nach Drücken dieser Taste können Sie im Bootmenü den Datenträger mit der Rescue Disk auswählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Die Rescue Disk startet jetzt, was nun?</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">1.) Drücken Sie eine <strong>beliebige Taste</strong> zum Starten der Rescue Disk.</p>
<p style="text-align: justify;">2.) Wählen Sie <strong>Deutsch</strong> als Sprache aus und bestätigen Sie mit <strong>Enter</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">3.) Betätigen Sie die Taste <strong>1</strong>, um die Endbenutzerbestimmungen zu akzeptieren und fortzufahren.</p>
<p style="text-align: justify;">4.) Im nächsten Fenster wählen Sie den <strong>Graphic Mode</strong> aus.</p>
<p style="text-align: justify;">5.) Wenn die Festplatte fertig eingebunden ist und der Kaspersky AV-Scanner erscheint, klicken Sie unten links auf das blaue <strong>Application Launcher Menu</strong> und wählen das <strong>Terminal</strong> aus.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_8753" class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.botfrei.de/wp-content/uploads/2012/03/1.png"><img class="size-medium wp-image-8753" title="krd_1" src="http://blog.botfrei.de/wp-content/uploads/2012/03/1-360x270.png" alt="" width="360" height="270" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Oberfläche der Rescue Disk nach dem Start</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">6.) Geben Sie im Terminal den Befehl <strong>windowsunlocker</strong> ein und bestätigen Sie die Eingabe mit <strong>Enter</strong>.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_8756" class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.botfrei.de/wp-content/uploads/2012/03/2.png"><img class="size-medium wp-image-8756" title="krd_2" src="http://blog.botfrei.de/wp-content/uploads/2012/03/2-360x251.png" alt="" width="360" height="251" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Das Terminal</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">7.) Der WindowsUnlocker durchsucht die Registry an vorgegebenen Stellen nach veränderten Werten und ändert diese wieder in den Standardeintrag ab.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_8757" class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.botfrei.de/wp-content/uploads/2012/03/3.png"><img class="size-medium wp-image-8757" title="krd_3" src="http://blog.botfrei.de/wp-content/uploads/2012/03/3-360x340.png" alt="" width="360" height="340" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Es wurde ein manipulierter Shell-Eintrag gefunden und bereinigt</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">8.) Schließen Sie das Terminal und lassen Sie den Anti-Viren-Scanner die Festplatte vollständig durchsuchen. Vergessen Sie nicht vorher die Virendefinitionen zu aktualisieren! Über den Reiter <strong>My Update Center</strong> starten Sie das Update, indem Sie auf <strong>Start update</strong> klicken.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_8760" class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.botfrei.de/wp-content/uploads/2012/03/4.png"><img class="size-medium wp-image-8760" title="krd_4" src="http://blog.botfrei.de/wp-content/uploads/2012/03/4-360x379.png" alt="" width="360" height="379" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die manuelle Datenbankaktualisierung</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">9.) Nach dem erfolgreichen Update wechseln Sie den Reiter auf <strong>Objects Scan</strong>. Hier wählen Sie nun zusätzlich zu den ersten beiden Scanobjekten (<strong>Disk boot sectors</strong> und <strong>Hidden startup objects</strong>) Ihre eigene(n) Festplatte(n) aus und starten den Suchlauf mit <strong>Start Objects Scan</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://blog-cojones.com/?attachment_id=8762" rel="attachment wp-att-8762"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8762" title="krd_9" src="http://blog.botfrei.de/wp-content/uploads/2012/03/9-360x379.png" alt="" width="360" height="379" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">10.) Sollten während des Scans Funde auftreten, wählen Sie als Bereinigungart <strong>Disinfect</strong> aus. Sollte die Desinfizierung nicht funktionieren,  dann wählen Sie <strong>Delete</strong>, um die Datei zu löschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="text-decoration: underline;">Wo finde ich die Logfiles?</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Logfiles befinden sich im Ordner <strong>Custom Path &gt; var &gt; kl</strong>. Die <strong>ScanObjects.txt</strong> zeigt die Ergebnisse aus dem Anti-Virus-Scan, wohingegen die Datei <strong>WUnlocker.1.0.4_Datum_Uhrzeit_log.txt</strong> das Resultat des WindowsUnlockers enthält.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_8777" class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.botfrei.de/wp-content/uploads/2012/03/10.png"><img class="size-medium wp-image-8777" title="krd_10" src="http://blog.botfrei.de/wp-content/uploads/2012/03/10-360x258.png" alt="" width="360" height="258" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Logfiles der Vorgänge</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Mit Hilfe des <strong>File managers</strong> können Sie die Logdateien auf einen USB-Stick kopieren und von <strong><a href="http://forum.botfrei.de" target="_blank">uns</a></strong> auswerten lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Starten Sie den Rechner nach der Bereinigung neu.</p>
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		<title>Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 19:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als Nahrungsmittel auf die Menschheit losgelassen worden ist. Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Wahrscheinlich nicht, weil es zum sofortigen Tod führen würde! Trinken Sie stattdessen lieber eine Cola-Light? Oder kauen Sie ein Kaugummi ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als Nahrungsmittel auf die Menschheit losgelassen worden ist. Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Wahrscheinlich nicht, weil es zum sofortigen Tod führen würde! Trinken Sie stattdessen lieber eine Cola-Light? Oder kauen Sie ein Kaugummi ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Cola-Light statt einer normalen Cola? Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson&#8217;sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.<span id="more-105"></span> Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht? Lesen sie weiter! </p>
<p>Nebenwirkungen von Aspartam</p>
<p>Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:  • Allergische Reaktionen  • Angstzustände  • Arthritis  • Asthma  • Asthmatische Reaktionen  • Atembeschwerden  • Brennen der Augen und des Rachens  • Chronische Müdigkeit  • Chronischer Husten  • Depressionen  • Durchblutungsstörungen  • Durchfall  • Durst oder Hunger  • Erbrechen  • Extremer Gedächtnisverlust  • Gehirnkrebs (nachgewiesen)  • Gelenkschmerzen  • Gewichtszunahme  • Gliederschmerzen und Beschwerden  • Haarausfall  • Herzrythmusstörungen  • Hoher Blutdruck  • Hörbeschwerden  • Hüftschmerzen  • Impotenz und Sexualprobleme  • Infektionskrankheiten  • Juckreiz und Hautbeschwerden  • Kehlkopfentzündung  • Konzentrationsschwierigkeiten  • Kopfschmerzen  • Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen  • Migräne  • Müdigkeit  • Muskelkrämpfe  • Nervöse Beschwerden  • Panikzustände  • Persönlichkeitsveränderungen  • Phobien  • Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie)  • Schlafstörungen  • Schluckbeschwerden  • Schmerzen beim Urinieren  • Schwellungen  • Schwindelanfälle  • Sehbeschwerden  • Sprachstörungen  • Tinnitus  • Tod  • Übelkeit und Zittern  • Unterleibsschmerzen  Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet &#8220;L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester&#8221;. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen &#8220;Zucker&#8221;- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma &#8220;Monsanto&#8221; bzw. der Tochterfirma &#8220;Kelco&#8221; ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Aspartam mit genmanipulierte Bakterien hergestellt? Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle &#038; Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993). Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt: Diese Säuren sind für jedes Lebewesen gefährlich Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und &#8220;Schwachsinn&#8221;. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis &#8220;enthält Phenylalanin&#8221; versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder. Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn- Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet. Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam! Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Cola-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr! Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI &#8211; Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Cola-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten. Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet. Noch mal zum nachrechnen Der ADI (Acceptable Daily In-take – Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. &#8220;Vieltrinker&#8221; kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes! Symptome einer Methanol-Vergiftung sind:  • Kopfschmerzen,  • Ohrensausen,  • Übelkeit,  • Beschwerden des Verdauungstraktes,  • Müdigkeit,  • Vertigo (Schwindel),  • Gedächtnislücken,  • Taubheit und  • reißende Schmerzen in den Extremitäten,  • Verhaltensstörungen und  • Neuritis.  Die bekanntesten Symptome sind aber  • verschwommenes Sehen,  • fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes,  • Zerstörung der Netzhaut und Blindheit.  Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNAReplikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden. Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Warum ist das nicht bekannt? Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden. Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. Symptome Multiple Sklerose und Lupus durch Aspartam? Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süßstoffes Aspartam daran Schuld sei. Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann. Multiple Sklerose und Lupus Symptome durch Methanol-Vergiftungen Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola – Light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzte daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar. Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück. Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein:  • Muskelschmerzen (Fibromyalgie)  • Krämpfe  • stechende Schmerzen  • Gefühllosigkeit in Armen und Beinen  • Schwindel  • Kopfschmerzen  • Ohrensausen  • Gelenkschmerzen  • Depressionen  • Panikattacken  • unscharfes Sehen  • Gedächtnisschwund  Diagnose Multipole-Sklerose Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen &#8211; alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola-Light &#8211; plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde. Aspartam in über 9.000 Produkten Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte. Mastmittel Aspartam Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett. Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartam-Konsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Alzheimer – Aspartam unter Verdacht Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen! Bock wird zum Gärtner gemacht Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert. Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung Sie reichen vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg &#8220;Desert Storm&#8221;. Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken. Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht. Gesundheit wird bewusst verboten Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen. Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten &#8211; tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte mit Aspartam zu konsumieren! Dr. Albert Einstein wurde einmal von einem Reporter gefragt: &#8220;Herr Professor, was fehlt eigentlich den Menschen heutzutage?&#8221;. Der Nobelpreisträger schwieg einen Moment und gab dann die Antwort: &#8220;Die Menschen denken einfach nicht!&#8221;</p>
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		<title>Ärzte können nicht rechnen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 19:22:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Experte sieht &#8220;erschreckende Wissenslücken&#8221; bei Medizinern Tests mit Medizinern zeigen, dass auch sie sich damit schwertun, statistische Aussagen zum Nutzen oder den Risiken neuer Medikamente richtig zu verstehen. Deswegen werden auch Patienten oft nicht korrekt informiert. Die Bayer-Aktie schoss am Morgen des 8. Dezembers 2008 in die Höhe. Wesentlicher Grund war die Zuversicht der Börsianer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experte sieht &#8220;erschreckende Wissenslücken&#8221; bei Medizinern</p>
<p>Tests mit Medizinern zeigen, dass auch sie sich damit schwertun, statistische Aussagen zum Nutzen oder den Risiken neuer Medikamente richtig zu verstehen. Deswegen werden auch Patienten oft nicht korrekt informiert.</p>
<p>Die Bayer-Aktie schoss am Morgen des 8. Dezembers 2008 in die Höhe. Wesentlicher Grund war die Zuversicht der Börsianer, dass der Gerinnungshemmer Xarelto sich für das Pharma-Unternehmen auszahlen wird. Nach Bayer-Angaben, die sich wiederum auf Medizin-Studien in Kanada stützen, ist der neue Gerinnungshemmer nach Hüft- oder Kniegelenkoperationen etwa doppelt so wirksam wie das gängige Konkurrenzprodukt Enoxaparin des Pharma-Herstellers Sanofi-Aventis. <span id="more-81"></span></p>
<p>Doch was schafft die Bayer-Arznei wirklich? Der Studienleiter, Professor Alexander Turpie (McMaster University in Hamilton), hatte in Tests mit insgesamt über 12 700 Patienten Folgendes ermitteln können: Das Risiko, in den ersten Wochen nach dem Einsetzen eines künstlichen Gelenks entweder Blutgerinnsel in den tiefen Beinvenen zu entwickeln, eine nicht-tödliche Lungenembolie zu erleiden oder gar zu sterben, betrug bei einer Therapie mit Enoxaparin etwa ein Prozent. Wurde der Xarelto-Wirkstoff verabreicht, lag das Risiko bei einem halben Prozent &#8211; in der Tat also bei der Hälfte.</p>
<p>Doch in absoluten Zahlen ausgedrückt liest sich das Ganze schon weniger spektakulär: Von den 6200 mit Enoxaparin Behandelten zeigten sich bei 60 Patienten die erwähnten unseligen Folgen &#8211; im Vergleich zu lediglich 29 von 6183 mit dem Xarelto-Wirkstoff Therapierten. Es geht also letztlich um etwa 30 von über 6000 Patienten, denen das neue Mittel zusätzlich helfen konnte.</p>
<p>Absolute Zahlen wie diese sollten Ärzte klar vor Augen haben, wenn sie Menschen Arzneimittel verschreiben und dabei Nutzen und Risiken abwägen müssen. Wie fatal es nämlich enden kann, wenn statistische Aussagen über Medikamente missverstanden werden, zeigt ein besonders folgenschweres Beispiel.</p>
<p>Im Oktober 1995 gab das britische Komitee für Arzneisicherheit eine Warnung heraus. Danach verdoppelte eine neue Sorte von Anti-Baby-Pillen (sogenannte &#8220;dritte Generation&#8221;) das Risiko, dass sich in den Beinen oder Lungen der betreffenden Frauen lebensgefährliche Blutgerinnsel bilden könnten.</p>
<p>Das Komitee warnte also vor einem um 100 Prozent höheren Risiko &#8211; was sehr schlimm klingt. Und es tat dies in einer 190 000-fach gedruckten Broschüre, die unter anderem in Arzt-Praxen und Apotheken auslag. Außerdem alarmierte das Komitee die Medien.</p>
<p>Die Folge: große Angst bei vielen Frauen. Zigtausende setzten die Pille ab, woraufhin etliche von ihnen ungewollt schwanger wurden &#8211; allein rund achthundert unter 16-jährige Mädchen. Viel schlimmer: Die ausgelöste Gerinnsel-Furcht führte allein im Folgejahr 1996 zu geschätzten 13 000 zusätzlichen Abtreibungen in England und Wales &#8211; ein sprunghafter Anstieg gegen den bis dahin herrschenden Abwärtstrend. Und die Zahl der Aborte stieg noch Jahre weiter deutlich.</p>
<p>Wie groß war das Blutpfropfrisiko wirklich? Die so alarmierend klingende Studie hatte gezeigt, dass von jeweils 7000 Frauen, die eine Verhütungspille älteren Typs einnahmen, ungefähr eine Frau an Thrombose erkrankte, also Blutgerinnsel in ihren Venen entwickelte. Diese verschließen die Gefäße allmählich, können sich aber auch lösen und an einer kritischen Stelle &#8211; etwa in der Lunge oder im Hirn &#8211; den Blutfluss abrupt blockieren.</p>
<p>Relative Zahlen verwirren<br />
Derselben Studie zufolge zogen die neuen Verhütungspillen statt bei einer nun bei etwa zwei von jeweils 7000 Frauen ein Thromboserisiko nach sich. Zwei Fälle statt einem: Das also war die schockierende Steigerung um 100 Prozent.</p>
<p>Selbst klugen und gebildeten Menschen fällt es schwer, statistische Zusammenhänge korrekt zu erfassen &#8211; umso mehr, wenn diese unverständlich präsentiert werden. Oft zum Beispiel werden in der Medizin-Reklame relative Veränderungen statt absoluter angegeben. Dann heißt es etwa, eine neue Arznei schütze um 33 Prozent besser vor einer Krankheit als bisherige Medikamente.</p>
<p>Doch wie viele Menschen ganz konkret profitieren davon wirklich? Das soll offenbar in etlichen Fällen lieber nicht so deutlich werden. Pharma-Hersteller vernebeln gerne die Relevanz eines neuen Wirkstoffs &#8211; gerade gegenüber Ärzten. Und darunter haben dann auch falsch informierte Patienten zu leiden.</p>
<p>Fünf deutsche und US-amerikanischen Psychologen und Ärzten haben kürzlich in einem Fachaufsatz eine Reihe von verbreiteten Missverständnissen aus dem Bereich der Medizinstatistik aufgeführt und ihr Zustandekommen erklärt.</p>
<p>Zu den Autoren gehört Professor Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Der 61-Jährige leitet dort den Fachbereich &#8220;Adaptives Verhalten und Kognition&#8221; und hat selber in den vergangenen Jahren tausend Frauenärzte in Fragen der Risiko-Kommunikation fortgebildet. Dabei ist er auf erschreckende Wissenslücken in Sachen Statistik gestoßen.</p>
<p>Für den Psychologen haben diese &#8220;damit zu tun, dass in der Schule die Mathematik der Sicherheit gelehrt wird, nicht aber die der Unsicherheit&#8221;. Im Unterricht lernt man &#8220;Geometrie, Trigonometrie, Algebra und andere Dinge, die nur wenige von uns im Leben nach der Schule gebrauchen können&#8221;. Doch den nützlichsten Teil der Rechenkunst &#8220;lernt man kaum in Deutschland &#8211; wenn überhaupt, dann noch in der letzten Klasse ein wenig, und das von Lehrern, die das selber meistens nicht verstehen&#8221;, sagt der Psychologe. &#8220;Man bereitet die jungen Menschen nicht auf eine moderne, technologische Welt vor, in der man mit Risiken umgehen können sollte.&#8221;</p>
<p>Und in der Medizin? &#8220;Da ist es ungefähr genauso schlecht&#8221;, befindet Gigerenzer. Es gebe in der deutschen Ärzte-Ausbildung &#8220;kein effizientes Training in Risikokommunikation &#8211; und ich weiß es auch von keinem anderen Land&#8221;. Er bezeichnet diesen Kenntnismangel als &#8220;riesengroßes Problem, das die Medizinerausbildung weitgehend nicht erkennt&#8221;.</p>
<p>Eine zweite Wurzel des Problems sei die Umständlichkeit, mit der statistische Aussagen getroffen werden. &#8220;Es sollte ein ethisches Grundprinzip jedes Gesundheitssystems sein, Information transparent zu vermitteln&#8221;, sagt Gigerenzer &#8211; &#8220;und transparent heißt eben zum Beispiel, dass man nicht von einer 50-prozentigen Zunahme eines Risikos spricht, unter der die Leute alles Mögliche verstehen.&#8221; Besser sei es, ein steigendes Risiko in absoluten Zahlen auszudrücken &#8211; etwa so: Statt zehn von 100 Menschen wie bisher können mit einem neuen Medikament jetzt 15 von 100 gerettet werden.</p>
<p>&#8220;Statistisches Denken lehren&#8221;<br />
Solche absoluten Veränderungen seien leichter zu begreifen. &#8220;Man weiß aus vielen Untersuchungen, dass Menschen relative Risiken meistens nicht verstehen&#8221;, sagt Gigerenzer. Dennoch werde in der Risikokommunikation weiter damit gearbeitet. In Werbeanzeigen für Arzneien oder Behandlungen würden relative Risiken &#8220;sogar ganz bewusst verwendet, um die Leute in die Irre zu führen&#8221;.</p>
<p>Um die Leser statistischer Aussagen kundiger zu machen, schlägt Gigerenzer vor, schon in den Grundschulen gegenzusteuern. &#8220;Genauso wie man lesen und schreiben lernt, so muss man statistisches Denken lernen.&#8221; Es sei &#8220;unverantwortlich, dass das nicht gelehrt wird&#8221;.</p>
<p>Mannheimer Morgen<br />
06. Februar 2009</p>
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		<title>Pharmaindustrie gegen natürliche Nahrungsergänzungen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 19:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahrungsergänzungen: Pharmamultis bedrohen freie Verfügbarkeit Möchten Sie sich morgen darüber ärgern, dass Sie Ihre Karotten nur noch in der Apotheke kaufen können — zu den beliebten Apothekerpreisen? Das könnte sich vom europäischen Volke unbemerkt, durch die sog. „Harmonisierung von Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmitteln&#8221; ergeben. Vermutlich kaum jemand merkt, dass die natürlichen Heilmittel von den Pharma- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nahrungsergänzungen: Pharmamultis bedrohen freie Verfügbarkeit</p>
<p>Möchten Sie sich morgen darüber ärgern, dass Sie Ihre Karotten nur noch in der Apotheke kaufen können — zu den beliebten Apothekerpreisen? Das könnte sich vom europäischen Volke unbemerkt, durch die sog. „Harmonisierung von Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmitteln&#8221; ergeben. Vermutlich kaum jemand merkt, dass die natürlichen Heilmittel von den Pharma- und Lebensmittelmultis (pikanterweise kaum ein Unterschied) mittelfristig geschluckt und vom Markt gedrängt werden.<span id="more-63"></span></p>
<p>Zuerst sollen Vitamine und Mineralstoffe „reguliert&#8221; werden, indem man sog. erlaubte Höchtswerte festlegt. Mit Hilfe dieses Instruments (und Beihilfe der Pharma-Lobbyisten in allen europäischen Parlamenten) könnte es schon bald verboten sein, ein Vitaminpräparat zu verkaufen, das mehr Betakarotin enthält als anderthalb Möhren oder ein Mineralstoffpräparat, das mehr Selen enthält als zwei Pekannüsse. Das war auch der Grund für den britischen Autor und Ernährungsexperten Patrick Holford (Optimale Ernährung) am 20. Februar 2008 dazu aufzurufen, dieser Entwicklung entschieden entgegenzutreten. »Noch besteht eine gute Chance, Tausende wertvoller, hoch dosierter Vitamin- und Mineralstoffergänzungen vor der EU Gesetzgebung zu schützen.« Die erlaubten Höchstmengen sollen ab dem 31.01.09 durch entsprechende Regeln Gesetzeskraft erlangen. Deshalb sollten Sie die Politiker jetzt wissen lassen, dass Sie Ihren freien Zugriff auf wirksame Nahrungsergänzungsmittel nicht durch unnötige gesetzliche Beschränkungen beeinträchtigt sehen möchten. Um Ihren Einfluss geltend zu machen, können Sie Ihre elektronische Unterschrift unter die Petition &#8220;Save Our Supplements&#8221; (Schützt unsere Nahrungsergänzungsmittel) setzen.</p>
<p>Besuchen Sie: www.consumersforhealthchoice.com/petition.</p>
<p>»Wir brauchen Hunderttausende Unterschriften«, schreibt Patrick Holford. Diese Petition geht an die EU Kommission und alle Regierungen der Mitgliedsstaaten. Die Unterzeichnung kostet nur wenig Zeit, könnte aber für die Kampagne den Unterschied ausmachen.</p>
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		<title>Wem hilft Chemotherapie?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 14:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien im Jahre 2004 ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies. Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd. Obwohl in Australien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien im Jahre 2004 ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies.</p>
<p>Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd. Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.<span id="more-162"></span></p>
<p>Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant.</p>
<p>Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht:</p>
<p>&gt; Pankreaskrebs<br />
&gt; Eierstockkrebs<br />
&gt; Blasenkrebs<br />
&gt; Weichteil Sarkom<br />
&gt; Prostata<br />
&gt; Gehirntumore<br />
&gt; Melanom<br />
&gt; Nierenkrebs<br />
&gt; Multiples Myelom</p>
<p>Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten analysiert. Aber auch bei den «Erfolgsraten» kann man nur erschrecken: Bei Brustkrebs waren es 1,4%, bei Darmkrebs 1,0% und bei Magenkrebs 0,7% – und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen. Jeder logisch denkende Mensch wäre nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche Reaktion dürfen wir jetzt erwarten? Sicherlich genau das Gegenteil. Es wird zukünftig noch mehr «Anstrengungen» geben, um zu beweisen, dass man in den letzten Jahrzehnten das Richtige getan hat, denn der Gesichtsverlust wäre ja sonst vernichtend groß.</p>
<p>Kommentar: Nochmal zur Verdeutlichung: Die Chance, nach einer Chemotherapie die nächsten 5 Jahre zu er-und sogar zu überleben, beträgt gerade mal eben ungefähr 2%steigt die Chance, für den Patienten den Krebs zu besiegen, um 2 Prozent (im Gesamt-Durchschnitt). Und ohne Chemotherapie?</p>
<p>Studien, die belegen könnten, dass Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance hätten, [Anm: als ohne Chemotherapie] wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen. Meint Epidemologe Ulrich Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg.</p>
<p>Nach mehr als 20 Jahren intensiver Forschung und Geld-Einsatz von vielen Milliarden ist dies der “bahnbrechende” Erfolg den man den Krebserkrankten vorweisen kann. Aus Kosten-Nutzen-Sicht der Pharmaindustrie ist das aber völlig in Ordnung. Wenn man sich überlegt, was so eine Chemotherapie kostet… Geld, Geld, Geld, ……..</p>
<p>Fragen Sie als Patient bitte Ihren Arzt nach Unterlagen, aus denen hervorgeht, wie hoch die Überlebenschancen mit bzw. ohne Chemotherapie sind. Machen Sie ihn notfalls auf <a href="http://www.cancerdecisions.com/030506_page.html" target="_blank">diese Studie</a> aufmerksam.</p>
<p>Übrigens, die meisten Ärzte, angesprochen auf dieses Thema, würden bei sich selbst niemals eine Chemotherapie machen lassen. Warum wohl?</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
1: <a href="http://www.engon.de/c4/theorie/patientenhandreichung%20chemotherapie.pdf" target="_blank">Patientenhandreichung Chemotherapie.pdf</a><br />
2: <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-chemotherapie.html" target="_blank">http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-chemotherapie.html</a><br />
3: <a href="http://www.nlnv.de/front_content.php?idart=139" target="_blank">http://www.nlnv.de/front_content.php?idart=139</a><br />
4: <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32362278.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32362278.html</a></p>
<p>[Quellen: <a href="http://www.patientenbund.org" target="_blank">patientenbund.org</a>; <a href="http://www.cancerdecisions.com" target="_blank">cancerdecisions.com</a>]</p>
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		<title>Gesundheit mittels Lichtstrahlen messen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 10:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[FinanzNachrichten.de, 29.03.2007 11:38:00 pressetext.de: Lichtstrahlen machen Gesundheit messbar &#8211; Mevitec GmbH präsentiert Weltneuheit Landshut (pts/29.03.2007/10:30) &#8211; Laboruntersuchungen sind ein wichtiges Hilfsmittel in der Medizin. Sie dienen sowohl der Krankheitsdiagnose, als auch der Therapiekontrolle. Je genauer, je schneller und je preiswerter die Analysen durchgeführt werden können, umso größer ist der Nutzen für Arzt und Patient. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FinanzNachrichten.de, 29.03.2007 11:38:00</p>
<p>pressetext.de: Lichtstrahlen machen Gesundheit messbar &#8211; Mevitec GmbH präsentiert Weltneuheit</p>
<p>Landshut (pts/29.03.2007/10:30) &#8211; Laboruntersuchungen sind ein wichtiges Hilfsmittel in der Medizin. Sie dienen sowohl der Krankheitsdiagnose, als auch der Therapiekontrolle. Je genauer, je schneller und je preiswerter die Analysen durchgeführt werden können, umso größer ist der Nutzen für Arzt und Patient. Ein neues, innovatives Analyseverfahren ist das Cell Regulation Screening (CRS), das nicht mehr auf Blut, Urin oder Speichelproben angewiesen ist. Mediziner und Naturwissenschaftler, die über jahrelange Erfahrung in Molekularbiologie, Biochemie, molekularer Stoffwechseldiagnostik und Regulationsmedizin verfügen, haben dieses System unter der Leitung von Dr. Heinrich in Rostock aus einer Laboranalyse heraus entwickelt und in eine ganz neue Art der Stoffwechselanalytik übertragen.<span id="more-26"></span> Die Messung erfolgt mittels gebündelter Lichtstrahlen, durch Auflegen der Hand auf die Messstation. Dabei wird innerhalb weniger Sekunden die Eigenstrahlung (Autofluoreszenz) verschiedener Substanzen im Bereich des Zellstoffwechsels gemessen, ausgewertet und über den angeschlossenen Computer grafisch dargestellt. Gemessen wird z.B. ATP (Adenosintriphosphat), das für die Zellenergie wichtig ist.</p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Durch die Entwicklung von drei verschiedenen Softwareversionen kann das CRS System sowohl in Arztpraxen und Kliniken eingesetzt werden, als auch im Bereich der Prävention, z.B. in Apotheken, Fitnessstudios, Wellnessstudios, in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge, der Ernährungsberatung und im (Leistungs-) Sport. Je nach Umfang der gewählten Softwareversion erhält man umfassende, reproduzierbare Aussagen über den Stoffwechsel, wie z.B.</p>
<p>- den Schutz vor Übersäuerung &#8211; den Schutz vor oxidativem Stress &#8211; den Schutz vor infektiösen Prozessen &#8211; die Regulation entzündlicher Prozesse &#8211; Zellneubildungs- und abbauprozesse &#8211; die Stoffumsatzregulation &#8211; die Immunabwehr &#8211; die mentale Belastbarkeit und &#8211; den Mikronährstoffbedarf</p>
<p>Beim Einsatz in der (Arzt-) Praxis oder der Klinik kann auf diese Weise der Therapieverlauf umfassender verfolgt und ggf. angepasst werden. Für den Arzt ist das eine große Hilfe für die Auswahl therapeutischer und begleitender Maßnahmen. Dem Patienten wiederum hilft es, den Grad seiner Belastungen zu erkennen und den Therapiefortschritt von Anfang an mitverfolgen zu können. In einer Zeit, in der präventive Maßnahmen zunehmend an Bedeutung gewinnen, stellt das CRS System von Mevitec (<a href="http://www.mevitec.com">http://www.mevitec.com</a>) eines der ersten Analysesysteme dar, das &#8211; im Gegensatz zur Krankheitsdiagnostik &#8211; eine Bewertung des Gesundheitszustandes ermöglicht. Dies ist durch die gezielte Auswahl der analysierten Substanzen möglich, die insbesondere die stärkenden Faktoren der Gesundheit berücksichtigt. Besonders hilfreich ist diese Messung für Menschen mit erhöhter oxidativer Belastung, wie z.B. Raucher, Leistungssportler, Manager und psychisch belastete Menschen sowie Menschen mit einer unausgewogenen Ernährung. Sie erhalten eine konkrete Aussage über die Intensität ihrer oxidativen Belastung bzw. ihrer körperlichen Fähigkeit, schädliche Einflussfaktoren zu kompensieren. In der anschließenden Beratung erhalten sie eine individuelle Empfehlung dazu, wie sie das benötigte Gleichgewicht wieder herstellen können und wann eine erneute Messung zur Überprüfung des Erfolges sinnvoll ist. So wird auch deutlich, wie sich eine gesündere Lebensweise konkret auf die Gesundheit auswirken kann.</p>
<p>Das Design der CRS Messstation hat in diesem Jahr bereits zwei der höchsten Auszeichnungen erhalten: den Internationalen &#8220;iF product design award&#8221; und den &#8220;red dot Designpreis&#8221;. Bernhard Schwanitz von der Firma Imago Design hat das preisgekrönte Design entwickelt und darin Ästhetik, Ergonomie und Funktionen vereint.</p>
<p>Die mevitec GmbH ist ein erfolgreiches Start-up-Unternehmen mit Firmensitz in Landshut. Zusammen mit Partnerfirmen entwickelt, produziert und vertreibt die mevitec GmbH hochwertige, technisch anspruchsvolle und innovative Medizinprodukte für die Gesundheitsvorsorge und die komplementäre Medizin.</p>
<p>Kontaktdaten:</p>
<p>Mevitec GmbH Walter Scheuregger Geschäftsführer Pulverturmstr. 5 D-84028 Landshut Tel +49 (0)871 &#8211; 143 67 0 Fax +49(0)871 &#8211; 143 67 145 E-Mail <a href="mailto:info@mevitec.comDiese">info@mevitec.com<br />
Web <a href="http://www.mevitec.com">http://www.mevitec.com</a> (Ende)</p>
<p>Aussender: pts &#8211; Presseinformation (D) Ansprechpartner: Walter Scheuregger Email: <a href="mailto:info@mevitec.comDiese">info@mevitec.com<br />
Tel.: +49 (0)871 &#8211; 143 67 0</p>
<p>[Quelle: <a href="http://pressetext.com/pte.mc?pte=070329015">http://pressetext.com/pte.mc?pte=070329015</a>] [Fotos: <a href="http://www.pressetext.com/show_attach.mc?pte=070329015">http://www.pressetext.com/show_attach.mc?pte=070329015</a>]</p>
<p>© pressetext Nachrichtenagentur GmbH <a href="http://www.pressetext.de">http://www.pressetext.de</a> &#8211; Die inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter <a href="mailto:info@pressetext.comDiese">info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300.</p>
<p>(END) Dow Jones Newswires</p>
<p>March 29, 2007 04:30 ET (08:30 GMT)</p>
<p>Quelle: Dow Jones News</p>
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		<title>Wieder geht´s um SCHWEINE</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 10:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer es noch nicht weiß: Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix(r) und Focetria(r), enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen. Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte) auch solche, die zu Hause blieben) bekamen die Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es noch nicht weiß:</p>
<p>Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix(r) und Focetria(r), enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.</p>
<p>Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 %  (also jeder Vierte) auch solche, die zu Hause blieben) bekamen die Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen.<span id="more-145"></span><br />
Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.</p>
<p>Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %.</p>
<p>Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.</p>
<p>Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippeimpfung mit fatalen Folgen in Schweden</title>
		<link>http://blog-cojones.com/?p=139</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 16:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog-cojones.com/?p=139</guid>
		<description><![CDATA[In Schweden hat die Impfung gegen Schweinegrippe bereits 1 Woche früher als in Deutschland begonnen, mit fatalen Folgen. Wie das Magazin Expressen berichtete, erlitten 190 Krankenschwestern schwerste Nebenwirkungen nach der Impfung gegen Schweinegrippe. Verwendet wird in Schweden Pandemrix, der Impfstoff mit Adjuvansen, wie er auch in Deutschland seit vergangenem Montag verabreicht wird. Inzwischen sind über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Schweden hat die Impfung gegen Schweinegrippe bereits 1 Woche früher als in Deutschland begonnen,<br />
mit fatalen Folgen.</p>
<p>Wie das Magazin Expressen berichtete, erlitten 190 Krankenschwestern schwerste Nebenwirkungen nach der Impfung gegen Schweinegrippe. Verwendet wird in Schweden Pandemrix, der Impfstoff mit Adjuvansen, wie er auch in Deutschland seit vergangenem Montag verabreicht wird. Inzwischen sind über 1.000 Schweden gegen Schweinegrippe geimpft worden und das Institut für ansteckende Krankheiten wird mit Berichten über Nebenwirkungen überflutet.<span id="more-139"></span></p>
<p>“Mein ganzer Körper schüttelte. Es war so stark ich konnte nicht mal ein Glas Wasser in meiner Hand halten” sagte Lotta Lindström.<br />
Rebecka Andersson war die erste Person die in Schweden geimpft wurde. Durch die Impfung bekam sie Fieber und fühlte sich im Magen schlecht:<br />
“Ich verlor jede Kraft”. Eine andere Krankenschwester, Jennaly, konnte kaum fünf Meter gehen nach dem sie durch die Impfung krank wurde. Sie war völlig gesund bevor sie geimpft wurde, aber am nächsten Tag hatte sie 39 Grad Fieber. “Ich konnte kaum die fünf Meter ins Badezimmer gehen. Ich weiss von mindestens 10 Personen die Fieber bekamen, wir sind 80 Personen dort wo ich arbeite.”</p>
<p>Lagen am 20.10.2009 noch 30 Menschen wegen starken Impfreaktionen im Krankenhaus, waren es tags darauf bereits 140, wenige Stunden später 190.</p>
<p>Zwei Todesfälle ereigneten sich ebenfalls bereits im Anschluß an die Impfung. Dieser Vorfall wird bisher von offizieller Stelle mit den Worten wegerklärt:<br />
“Es wurde keine direkte Verbindung mit der Injektion festgestellt”. Annika Linde, Direktorin des schwedischen Institut für Infektions Krankheiten Kontrolle (SMI) sagte zu den Vorfällen: “Der Impfstoff hat mehr Nebenwirkungen als die normale Grippe-Impfstoff. Es ist ein Zeichen dafür, dass beweist, dass es keinen wirksamen Schutz gibt.” Der größte medizinische Skandal in der Geschichte von Schweden hat begonnen.</p>
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		<title>Chlor im Trinkwasser verursacht Missbildungen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 16:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Studie zeigt, chloriertes Trinkwasser kann Geburtsfehler auslösen Wie wichtig es ist, ausschließlich wirklich sauberes Wasser ohne chemische Rückstände zu trinken, veranschaulicht eine Studie der Universität Birmingham über Frauen, die während ihrer Schwangerschaft herkömmliches chloriertes Leitungswasser tranken. Die Kinder dieser Frauen hatten ein erhöhtes Risiko für Geburtsfehler, u. a. Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, Hirnschäden und Herzschäden. Die Analyse der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studie zeigt, chloriertes Trinkwasser kann Geburtsfehler auslösen<br />
Wie wichtig es ist, ausschließlich wirklich sauberes Wasser ohne chemische Rückstände zu trinken, veranschaulicht eine Studie der Universität Birmingham über Frauen, die während ihrer Schwangerschaft herkömmliches chloriertes Leitungswasser tranken. Die Kinder dieser Frauen hatten ein erhöhtes Risiko für Geburtsfehler, u. a. Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, Hirnschäden und Herzschäden.<br />
Die Analyse der Wissenschaftler basierte auf der repräsentativen Untersuchung von fast 400000 Kindern in Taiwan. Es ist die erste Studie ihrer Art, die Nebenprodukte bei der Chlorierung von Trinkwasser mit drei spezifischen Geburtsdefekten in Zusammenhang bringt.<span id="more-135"></span></p>
<p>Chlorierung von Wasser wird weltweit eingesetzt. Es ist eine höchst effektive Methode, Trinkwasser zu desinfizieren und reduziert das Auftreten von Krankheiten. Zahlreiche Studien haben jedoch die Präsenz vieler Nebenprodukte aus der Chlorierung im Wasser aufgedeckt. Jüngste wissenschaftliche Forschung weißt darauf hin, dass Exposition gegenüber diesen Nebenprodukten vor der Geburt das Risiko für Geburtsdefekte ansteigen lässt.</p>
<p>Das Wissenschaftlerteam, das von Jouni Jaakkola vom Institut für Arbeits- und Umweltmedizin an der University Birmingham geleitet wurde, sammelte Daten von fast 400000 Säuglingen, die in Taiwan geboren wurden. Die Forscher verwendeten statistische Analysen um festzustellen, ob Trinkwasser, das hohe, mittlere oder geringe Mengen an Nebenprodukten der Chlorierung enthielt, das Risiko für 11 häufig auftretende Geburtsdefekte verstärkt.</p>
<p>Die Wissenschaftler fanden heraus, dass Exposition gegenüber hohen Mengen der Nebenprodukte das Risiko für drei häufige Geburtsdefekte in beträchtlichem Maße erhöhen: Loch in der Herzscheidewand, Lippen-Kiefer-Gaumenspalte und Anenzephalie (wenn die Entwicklung der Nerven fehlschlägt, was zum Fehlen wichtiger Teile des Gehirns, des Schädels, der Hirnhäute und der Kopfhaut führt).</p>
<p>Eine Exposition gegenüber einer Gesamtmenge Trihalomenthan (Chloroform) von über 20 µg/l stand in Zusammenhang mit einem 50 bis 100% verstärktem Risiko, verglichen mit 5 µg/l. Die Ergebnisse der Wissenschafter wurden durch zusätzliche Analysen gestützt, indem man die gesammelten Daten mit solchen aus ähnlichen Studien abglich</p>
<p>“Der biologische Mechanismus, wie diese Nebenprodukte der Desinfektion nun genau solche Defekte verursachen können, ist noch unklar”, sagte Studienleiter Jaakkola, “jedoch tragen unsere Feststellungen nicht nur zum Beweis bei, dass Chlorierung des Trinkwassers Geburtsdefekte auslöst, sondern deuten auch darauf hin, dass Expositionen gegenüber Nebenprodukten der Chlorierung verantwortlich für einige ganz spezifische und häufig auftretende Geburtsfehler sind.”<br />
Chlor wird zwar in der Trinkwasseraufbereitung nicht mehr in dem Umfang zur Desinfektion eingesetzt wie vor Jahren, aber es ist immer noch im Einsatz, weil es im Vergleich zu anderen Chemikalien oder neueren Methoden wesentlich günstiger ist.<br />
Zusätzlich muss darauf hingewiesen werden, dass bei Schadensfällen und Kontaminierung des Trinkwassers temporär oft höhere Mengen an Chlor beigemischt werden, um die Sicherheit des Wassers zu garantieren. Schwangere sollten auf das Trinken von ungefiltertem Leitungswasser verzichten.<br />
Autor:<br />
Silvia K. Müller, CSN – Chemical Sensitivity Network, 26.11.2008<br />
Literatur:<br />
Bing-Fang Hwang, Jouni JK Jaakkola and How-Ran Guo. Water disinfection by-products and the risk of specific birth defects: A population-based cross-sectional study in Taiwan. Environmental Health, 2 June 2008</p>
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		<title>Probleme mit der Privaten Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 10:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgendes Drama spielt sich aktuell bei mir persönlich ab. Das ist mal wieder ein typisches Beispiel dafür, wie toll die neuen Reformen und Gesetztes-Änderungen dem Staat und den Konzernen auf Kosten der Bürger hilft. Ab 01.01.2009 ist jeder zum Abschluss einer Krankenversicherung verpflichtet. Diese bestand bei mir genau ab diesem Datum bei der R+V Krankenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Drama spielt sich aktuell bei mir persönlich ab. Das ist mal wieder ein typisches Beispiel dafür, wie toll die neuen Reformen und Gesetztes-Änderungen dem Staat und den Konzernen auf Kosten der Bürger hilft. Ab 01.01.2009 ist jeder zum Abschluss einer Krankenversicherung verpflichtet. Diese bestand bei mir genau ab diesem Datum bei der R+V Krankenversicherung AG. Zum Jahresende 2009 entschloss ich mich aufgrund einer enormen Beitragserhöhung zu einem Wechsel in die Universa Krankenversicherung AG. Damit begann eine bis heute nicht enden wollende Odyssee.<span id="more-157"></span></p>
<p>Am 28.12.2009 habe ich bei der R+V Krankenversicherung AG meine Krankenversicherung schriftlich per Einschreiben mit Rückschein aufgrund einer Beitragsanpassung fristgemäß zum 01.01.2010 gekündigt.</p>
<p>Dies wurde mir zwar am 05.01.10 bestätigt, gleichzeitig wurde in dem Schreiben tatsächlich gefordert, den Nachweis einer Folge-Versicherung spätestens zum 31.12.09 an die R+V Krankenversicherung AG. Dieses Datum war beim Erstellen des Schreibens bereits 5 Tage verstrichen! Am 10.01.10 teilte ich der R+V schriftlich mit, dass ich seit dem 01.01.2010 bei der Universa versichert bin. Des Weiteren teilte ich in diesem Schreiben an die R+V vorsorglich meine VN bei der Universa mit. Außerdem forderte ich die R+V auf den Differenz-Betrag in Höhe von 424,71 € umgehend auf mein Konto zu überweisen. Dieser wurde fälschlicherweise bei einer am 05.01.10 meinem Konto gut geschriebenen KV-Leistung in Abzug gebracht, obwohl mein letzter Beitrag am 29.12.09 ordnungsgemäß an die R+V überwiesen wurde und mein Jahreskonto somit vollständig ausgeglichen war. Trotzdem forderte ich zu diesem Zeitpunkt das benötigte Schreiben für die R+V bei der Universa an.</p>
<p>Am 15.01.10 teilte mir die R+V mit, dass meine Kündigung unwirksam wäre, weil (und jetzt bitte aufgepasst!) der am 05.01.10 geforderte Nachweis nicht bis spätestens zum 31.12.09 bei der R+V eingegangen ist!!! Der Vertrag wird somit unverändert weiter geführt.</p>
<p>Nachdem endlich nach unzähligem Nachfragen der Zweizeiler von der Universa am 21.02.10 bei mir eingegangen ist, habe ich diesen unverzüglich (am 22.02.10) an die R+V gesendet.</p>
<p>Am 08.03.10 teilte mir die R+V mit, dass meine Kündigung trotz des erhaltenen Versicherungsnachweises von der Universa unwirksam wäre!</p>
<p>Am 26.03.10 teilte mir die R+V mit, dass meine Krankenversicherung aufgrund des Beitragsrückstandes ab Monatsende ruht, aber im Falle einer Mutterschaft oder Schwangerschaft die Kosten für eine Notfallbehandlung gedeckt wären!? Es dürfte schon (auch der R+V) bekannt sein, dass ich ein Mann bin!</p>
<p>Am 05.04.10 teilte ich der R+V mit, dass hier von Seiten der R+V bisher in jedem eingegangenen Schreiben zahlreiche rechtliche und sinngemäße Fehler gemacht wurden. Weiterhin teilte ich der R+V in diesem Schreiben mit, dass ich bei erneuter Ablehnung einen Anwalt konsultieren würde.</p>
<p>Am 20.04.10 teilte mir die R+V folgendes mit:<br />
&#8220;Der am 19.02.10 ausgestellte (und bei mir am 21.02.10 eingegangene und am 22.02.10 an die R+V gesendete) Nachversicherungsnachweis hat uns erst am 24.02.10 erreicht. Somit haben Sie nicht zeitnah auf unser Schreiben vom 05.01.10 reagiert.&#8221;<br />
Anmerkung: Wäre es nicht toll, wenn eine Versicherung bei einer Leistungs-Beanspruchung eine Bearbeitungszeit von einem Tag schon nicht mehr als zeitnah betrachten würde?</p>
<p>Spätestens jetzt war mir klar, dass bei den Sachbearbeitern der R+V folgendes Bibelzitat eindeutig zutrifft:<br />
&#8220;Glücklich sind die Armen im Geiste, denn ihnen gehört das Himmelreich &#8230;&#8221; (Matthäus 5,3).</p>
<p>Also wendete ich mich am 19.05.10 an einen Anwalt, welcher uneingeschränkt meine rechtliche Einschätzung bestätigte.</p>
<p>Bereits auf das erste Schreiben, welches von meinem Anwalt am 20.05.10 an die R+V gesendet wurde, boten diese am 26.05.10 schriftlich an, den KV-Vertrag zum Datum des Eingangs des Nachversicherungsnachweises, also der 24.02.10 zu kündigen. Begründung für dieses überaus kulante Angebot seien &#8220;einige&#8221; betriebsinternen Probleme von Seiten der R+V bei der Kommunikation mit mir!!! Dies stellt für mich ein klares Schuld-Eingeständnis dar!</p>
<p>Damit war ich unter Vorbehalt einverstanden und teilte dies meinem Anwalt mit. Nachdem dieser direkt seine Kostennote an die R+V weiter leitete, kam unverzüglich die Antwort, dass diese &#8220;natürlich&#8221; nicht übernommen würde, da man sich ja keinerlei Schuld bewusst ist. Ich habe heute meinem Anwalt mitgeteilt, dass ich weder bereit bin seine Kostennote zu übernehmen und auch seinen Vorschlag, die Kosten vorzustrecken und anschließend einzuklagen inakzeptabel finde. Der offene Betrag an die R+V wird von mir erst dann beglichen, sobald die Übernahme der Kostennote von Seiten der R+V bestätigt wurde.</p>
<p>Was hier aber offenbar niemanden interessiert: Seit dem 01.02.10 bin ich definitiv nicht krankenversichert und wäre im Notfall nicht abgesichert (außer im Falle einer Mutterschaft oder Schwangerschaft). Aus diesem Grund werde ich mich auch nach Klärung der Sachlage strikt weigern, rückwirkend Beiträge an die Universa (ab dem 01.02.10) zu zahlen, für welche im Bedarfsfall niemals Zahlungen geleistet worden wären!</p>
<p>Ich werde euch hier über weitere Schritte auf dem laufenden halten!</p>
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