Erfahrungsberichte nach der „Krebsimpfung“

BETROFFENE berichten über ihre körpereigenen Erfahrungen mit der „IMPFUNG GEGEN KREBS“.

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit

Leistungseinbruch, Erschöpfung, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche!

Bei den Kanurennsportlern traten in Neumünster und Hamburg bei zwei 15 jährigen Mädchen nach der 1.Impfung bereits Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, nach der 2.Impfung Leistungsrückgänge, Abgeschlagenheit und Kraftlosigkeit sowie nach der 3.Impfung erhebliche Leistungseinbrüche (10 bis 15 Sekunden auf 500m) verbunden mit anormalen Erschöpfungszuständen und Muskelschmerzen auf.

Die Teilnahme an nationalen und internationalen Titelkämpfen ist gefährdet.

Sind in anderen Sportarten ähnliche Nebenwirkungen festzustellen?

Ergänzungen: Recherchen haben ergeben, dass bei den Leichtathleten in Hamburg fast die gesamte Leistungsspitze (15 Mädchen sind dokumentiert) im weiblichen Jugendbereich die gleichen Symptome aufweist. Trainingsabbrüche wegen Erschöpfung (bei gleichbleibender Trainingsintensität der vergangenen Jahre) und ca. 10%iger Leistungsrückgang im Wettkampf (z.B. Deutsche Vizemeisterin: 13,38 sec im 100m-Lauf statt 12,59 sec)!!! Keines der Mädchen brachte die HPV-Impfung in Zusammenhang mit den Leistungsabfällen. „Die letzte Impfung liegt doch schon lange (2-5 Monate) zurück“, war die Standard-Antwort fast aller Mädchen.

Unsere Wettkampfprotokolle deuten an, dass erst ca. 1 Jahr nach der 1. Impfung die Leistungskurve wieder bergauf zu gehen scheint. Die Frage, wann der alte Leistungsstand, den die Athletinnen vor der 1. Impfeingabe hatten, wieder stabilisiert ist bzw. überhaupt erreicht wird, kann zurzeit von uns noch nicht beantwortet werden. Aber eine Aussage können wir bereits jetzt treffen. Drei Athletinnen, darunter die Deutsche Vizemeisterin von 2006, haben frustriert ihre Leistungssportkarriere beendet; leider!

Dort, wo der Fitnesszustand genau ermittel wird, werden die Körperreaktionen auf die Impfeingabe vielleicht deutlicher und objektiver herausgehoben, als bei einer bloßen Wohlbefindlichkeitsaussage. Selbst die Blutuntersuchungen der Mädchen haben keine signifikante Erkrankung angezeigt; wie beim Todesfall in Österreich.

Gruß Heinz-Werner

Gardasil für Impfung HPV

Meine Tochter bekam im September 2007 die erste Impfung. Kurz danach klagte sie über verschiedene Beschwerden, die ich anfangs nicht mit dieser Impfung in Zusammenhang brachte. Sie bekam plötzlich heftige Asthmaanfälle die bis heute andauern, ca. 4 Monate lang hatte Sie Beschwerden in Armen und Beinen, nach ihrer Beschreibung: „die Beine knicken weg, oder ich habe keine Kraft im Bein“. Seit letzem Herbst leidet sie auch immer wieder an Durchfällen. Die Leistungen in der Schule haben dramatisch abgenommen, da meine Tochter ständig müde ist und seit der Impfung massive Konzentrationsprobleme hat. Erst durch Gespräche mit anderen Betroffenen, die ähnliche Symptome zeigen und einem Bericht im Fernsehen, kam mir der Verdacht, dass diese Beschwerden auf die Impfung zurückzuführen sind. Auf die zweite Impfung haben wir verzichtet.

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit keinen Nebenwirkungen

Während unserer Recherche zu „Gebärmutterhalsimpfungen“ hat sich sehr großer Unmut unter den Frauen der Redaktion breitgemacht, dass ein Medikament gegen Krebs als eine Art Wundermittel gepriesen und daher auch ohne Langzeitstudien so schnell auf den Markt gebracht wird. Nebenwirkungen können verschiedenartig auftreten wie Schwindelanfälle, Übelkeit, Kreislaufprobleme.

So schnell wie selten zuvor hob die Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut die Impfung gegen Warzenviren schon im März 2007 in den Impfkalender. Eventuelle Risiken für die Frauen wurden hierbei nicht beachtet.

In Österreich ist Gardasil mittlerweile schon wieder vom Markt genommen, nachdem es dort zu einem Todesfall durch die „Gebärmutterhalsimpfung“ gekommen ist.

Wir suchen daher Gardasil geschädigte Frauen die über ihre Impferfahrung ähnliches im Rahmen einer TV Produktion berichten möchten.

Bitte melden unter redaktionakte@metaprod.net

Gardasil für Gebärmutterhalskrebs mit Hyporeflexie, Parästhesien, Sehstörungen, Sensibilitätsstörungen

Wir behandelten eine junge Patientin, die mit Verdacht auf Hirnstammencephalitis oder Myelitis (Entzündung im Bereich der Hirnstamms oder Rückenmarks) aufgenommen wurde. In der Anamnee berichtete die Patientin über ca. 10 Tage zuvor aufgetretene Nacken- und Rückenschmerzen. Zwei Tage später habe sie ein Taubheitsgefühl im Bereich des Kiefers bemerkt, dann Sensibilitätsstörungen beider Wangen. Im Verlauf traten wiederkehrende schmerzhafte Missempfindungen vom Nackenbereich mit Ausstrahlung in beide Arme, dann auch Beine auf. Bei Aufnahme wurden „patchy“ verteilte Areale mit verminderter Berührungs- und Schmerzempfindlichkeit aller Extremitäten und des Rumpfes festgestellt. In den genannten Arealen wurden auch Kribbelparästhesien, insbesondere im Gesichtsbereich beklagt. Die Muskeleigenreflexe waren bei Aufnahme noch seitengleich mittellebhaft,im Verlauf im Bereich der untern Extremitäten erloschen, zusätzlich zeigte sich eine diskrete Schwäche des linken Beines. Zudem beklagte die Patientin Sehstörungen beider Augen, v.a. im Nahsehen, welches auf eine Akkomodationsschwäche beider Augen zurückgeführt wurde. Visus bds. 50%, klinisch Pupillenreaktion bds. träge.

Nervenwasseruntersuchung: leicht erhöhte Zellzahl (44/µl), Eiweiß erhöht bei 100mg/dl.

MRT Schädel: unauffällig

Neurographie——–> Polyradikulitis——> vereinbar mit akutem Guillan-Barré-Syndrom.

Ein Zusammenhang mit der circa 4 Wochen zuvor verabreichten zweiten Gabe des Impfstoffes Gardasil ist denkbar, zumal sich Berichte, in denen Erkrankungen des „Nervensystems“, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen könnten, häufen. Es könnte sich aber auch im einen Zufall handeln!- da diese Erkrankung „schicksalhaft“ postinfektiös, nach – häufig gastointestinalem Infekt durch eine „überschießende“ Immunreaktion des Körpers ausgelöst wird.

Der Hersteller wird benachrichtigt.

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Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen, Schwindel

Gleich nach der Impfung, noch in der Praxis erlitt meine ältere Tochter(15) 3-mal einen Kreislaufzusammenbruch mit Zuckungen am ganzen Körper, vergleichbar wie bei einem Epileptischen Anfall. So etwas ist bis jetzt bei noch keiner Impfung passiert. Wir waren noch ca. 1 1/2 Stunden in der Praxis bis meine Tochter nach Hause konnte. Meiner kleinen Tochter (13) ging es direkt nach der Impfung ganz gut. Nach 2 Tagen allerdings kamen bei ihr Beschwerden wie Magenkrämpfe und so starke Kopfschmerzen, dass sie weinend im Bett lag. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich die 2. Impfung überhaupt noch machen lasse. Ein gutes Gefühl habe ich nicht mehr dabei. Ich habe Angst, was wohl bei der 2. Spritze mit meiner älteren Tochter passiert.

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Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Krampfanfälle

Guten Tag,

meine 15jährige Tochter hat im April und Mai 2007 die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (Gardasil) erhalten. Wenige Tage nach der 2. Impfung erlitt sie nachts einen Krampfanfall, einen Monat später kam es zu in der Nacht zu zwei weiteren Krampfanfällen. Es wurde als Diagnose aufgrund dieser Krampfanfälle daraufhin Epilepsie von den Ärzten festgestellt und es erfolgt nun die Behandlung/Einstellung mit Tabletten. (Im Kernspin wurde nichts nachgewiesen, was auf Epilepsie schließen lässt.)

Ich werde nun die 3. Impfung bei meiner Tochter nicht machen lassen, auch wenn es keinen medizinischen Zusammenhang zur Impfung gibt.

Wir haben absolut keine weiteren bekannten Epilepsiefälle in der Familie.

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Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit anaphylaktischer Schock, Epilepsie

Ich habe meine Tochter 19J. vor 4Wochen das erste Mal mit Gardasil impfen lassen. 2St. nach der Impfung fiel sie in Ohmacht und bekam einen Krampfanfall. Im Krankenhaus wurde Verdacht auf Epilepsie gesagt. Die anschließenden Untersuchungen ergaben in dieser Richtung keinen Befund. Die Ärzte sagen es wäre eigentlich unmöglich diesen Anfall mit Gardasil in Verbindung zu bringen. Meine Tochter darf nach diesem Vorfall die 2 und 3 Impfung nicht bekommen. Ich frage mich, wenn es nicht mit Gardasil zu tun hat, warum nicht? Man sagte uns, es könnte dann noch schlimmer werden. Wer hat auch solche Erfahrung gemacht, dass die Ärzte sich im Bezug auf Gardasil nicht einig sind?

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Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Kopfschmerzen, Müdigkeit

Wir haben zwei Töchter. Die Größere der beiden, Altersunterschied beträgt 4 Jahre, ist nach Verabreichung der 1ten Impfspritze direkt in Ohnmacht gefallen. Nach ca. 2 Minuten war sie wieder unter uns. Weitere Nebenwirkungen bei Ihr, ca. 3-4 Tage Schmerzen an der Einstichstelle. Die Impfung wurde bei Ihr mit der 3ten Spritze abgeschlossen. Sie fiel bei den anderen Spritzen nicht mehr in Ohnmacht, Diese wurden allerdings auch im Liegen verabreicht, jedoch leichte bis mäßige Kreislaufabfälle waren auch hier zu beobachten.

Unsere kleinere Tochter hat vor 8 Wochen ihre 1te Impfspritze bekommen und fiel ebenso nach ca. 30 Sek. in eine tiefe Ohnmacht die ca. 3 Minuten andauerte. Danach war kein Erinnerungsvermögen über das Passierte mehr vorhanden. Weitere Nebenwirkungen: 1 Woche lange Schmerzen an der Einstichstelle. Durchaus eine für sie unübliche Müdigkeit und hin und wieder Kopfweh. In dieser Woche wären wir eigentlich mit der 2ten Impfspritze an der Reihe. Ich habe mich nicht zu letzt hier sehr gut informieren können, habe zu dem noch unsere Krankenkasse kontaktiert. Hier wurde ich von einer Ärztin aus dem Hotline Service zurück gerufen. Ich habe ihr meine Bedenken zur Weiterimpfung erzählt und sie gab mir zur Antwort, dass eine umfassende Vorsorgeuntersuchung unserer Tochter ebenso einen guten Schutz vor Gebärmutterhalskrebs bieten würde. Eine spätere Impfung, nachdem dann BESSERE LANGZEITSTUDIEN vorliegen würden, sei ja nicht ausgeschlossen,.

Irgendwie habe ich als Mutter ein ganz komisches Gefühl bei dieser Sache, vielleicht kennen Sie ja auch diesen Mutterinstinkt.

Wir werden die Impfung abrechen. Der bislang erreichte Impfstatus wird verfallen. Wir behalten es uns vor uns eine neue Meinung zu machen, wenn bessere Langzeitstudien vorliegen. Hoffentlich sind das denn Gute!

Viele Grüße Heike

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Bewertung 4,5 von 5 aus 2 Bewertungen

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen

Ich habe bereits alle drei Impfungen gegen HPV-Gebärmutterhalskrebs hinter mir. Nach der ersten gab es bei mir noch keinerlei Anzeichen, wohingegen ich zwischen der zweiten und dritten Impfung vermehrt unter Erkältungen, Schlappheit und auch bisweilen Kopfschmerzen litt (was bei mir sonst nie der Fall war). Die dritte Impfung ist jetzt vier Monate her und ich muss sagen, dass mein Immunsystem stark geschwächt zu sein scheint, da ich seitdem selten mal keine Erkältung habe.

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Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Ohrengeräusche, Schmerzen, Schwindel, Sehkraftverlust

Meine Tochter, 14, hatte im November 07 die erste Impfung, im Januar 08 die zweite Impfung. Beide Male Schmerzen im Oberarm, die mehrere Tage anhielten. Seitdem klagt meine Tochter über Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Ohrgeräusche, Seeschwäche. Sie ist zittrig, schlapp und müde. Die Beschwerden halten bis heute an, sodass sie öfters die Schule nicht besuchen konnte. Die dritte Impfung wird meine Tochter nicht bekommen!

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Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Abgeschlagenheit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Empfindungsstörungen, Herzschmerzen, Kopfschmerzen

Hallo, meine Tochter bekam am 31.1.08 die 1. Impfung – nach 3 Wochen klagte sie des Öfteren massiv über starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Schlappheit, Herzschmerzen, Taubheit in den Beinen, nun zunächst dachte ich an die Pubertät oder halt an eine vorrübergehende Unwohlseinsphase, an die Impfung dachte ich überhaupt nicht mehr, im März und April fehlte meine Tochter schon sehr oft in der Schule aus diesen Gründen, die Lehrer bestätigten mir auch, dass meine Tochter sehr abwesend und krank auf sie wirkte, sie einfach nicht mehr die aufgeschlossene und fröhliche Schülerin war – Anfang mai kam noch ein grippaler Infekt dazu, mit Bronchitis und einer Mittelohrentzündung, die auch behandelt wurde, nur die Medikamente schlugen nicht so recht an und die anderen Beschwerden verstärkten sich massiv, erst schoben die Ärzte alles auf den Infekt, da die blutwerte in Ordnung waren und sie sollte ich schonen, da es meiner Tochter immer schlechter ging, kalter schweiß, zitternde

Hände und Gewichtsabnahme, wechselte ich zu einer anderen Ärztin und die bestätigte mir, dass meine Tochter auf sie sehr krank wirkt, die Ärztin tippte auf eine Schilddrüsenfunktionsstörung – wieder Blutentnahme – sie lag daneben – die werte waren in Ordnung – nur leicht erhöhte entzündungswerte bezüglich des Infektes –

das war am 26.5.08 – meine Tochter klagte aber massiv über die o.g. Symptome, jetzt auch über starkes stechen am ganzen Körper, und über diese schlimmen Kopfschmerzen, sie lag nur noch – mit druck habe ich die Ärztin dazu veranlassen können, meine Tochter ins Krankenhaus einzuweisen, da ich durch Zufall auf die Nebenwirkungen von Gardasil gestoßen bin und mir die Schilderungen bekannt vor kamen – im Krankenhaus auf der Kinderstation wurde das ganze Untersuchungsprogramm durch gezogen – ohne Befund – bis auf eine Gräserallergie, die war bekannt und eine Restverschleimung der Bronchien, auf die starken Symptome, die meine Tochter den Ärzten beschrieb, wurde überhaupt nicht eingegangen, sie schoben das auf den Infekt oder eben auf seelische Ursachen – man hat mir meine Tochter am vergangenen Donnerstag als gesund mit nach hause gegeben, obwohl sie noch über starke schmerzen klagte und elend aus sieht – man sagte ihr sie solle ich bewegen und nicht immer liegen, das wars!! – auf dem nach Hauseweg übergab sie sich im Auto vor Kopfschmerzen – und liegt jetzt hier zu hause im bett – und ich weiß nicht mehr weiter, da man nichts fand und auch uns nicht glaubt, dass es vielleicht Nebenwirkung von Gardasil sind –

als besorgte Mutter habe ich hier viel geschrieben – aber ich habe auch im Krankenhaus nicht locker gelassen – und von einer Ärztin erfahren, dass es sich auch um eine vorübergehende MS handeln könne – genannt ADEM und dies kommt mir schon plausibel vor, da doch im MRT ein Befund ist, spuren von Wasserablagerungen im Gehirn sind, da aber das Gehirnwasser ok ist, gibt es diesen Befund nicht, d.h.

für mich ADEM ist nicht auszuschließen- angeblich wären die da zu gehörigen Symptome meine Tochter nicht stark oder krampfartig genug.

meine e-mail ist ursula.splettstoesser@web.de – Hilfe und rat brauche ich dennoch

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Bewertung 4,3 von 5 aus 6 Bewertungen

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Bewusstseinsstörungen

Wir haben unsere 12jährige Tochter entsprechend den Empfehlungen gegen

Gebärmutterhalskrebs impfen lassen.

Die erste von drei Impfungen verlief ohne Besonderheiten.

14 Tage nach der zweiten Impfung traten erhebliche Störungen auf. Unserer

Tochter wird häufig schwarz vor Augen. Ohne Vorankündigung verliert sie

plötzlich für Sekunden das Bewusstsein und fällt um.

Es kam schon zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr.

Die Abstände zwischen den Ausfallerscheinungen scheinen kürzer zu werden.

Wir haben begonnen, das Problem medizinisch untersuchen zu lassen, vermuten

aber aufgrund einiger Erkenntnisse aus Medienberichten, dass die Gebärmutter-

Halskrebsimpfung ursächlich sein dürfte.

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